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Panna cotta mit Erdbeersoße

Panna cotta mit Erdbeersoße

Diese Zutaten brauchst du für 4-6 Gläser: Für die Panna Cotta: 3 Blätter Gelatine 500 ml Sahne 1 EL Vanille­-Extrakt 150 g Zucker 1 EL Zitronensaft Für die Erdbeersoße: 400 g Erdbeeren 50 g Zucker 2 EL Wasser So bereitest du Panna cotta mit Erdbeeren […]

Stracciatella-Kirsch-Lasagne

Stracciatella-Kirsch-Lasagne

Zutaten 2 Gläser (à 720 ml) Kirschen  40 g Speisestärke  4 EL Amaretto  2 EL Zucker + 4 EL Zucker  150 g Zartbitterschokolade  250 g Mascarpone  300 g Magerquark  1 Päckchen Vanillezucker  250 g Schlagsahne  1 Packung (200 g) braune Kuchen (Kemm’sche Kuchen)  Zubereitung Kirschen […]

Mini Lasagne aus der Muffinform

Mini Lasagne aus der Muffinform

Zutaten

  • 24 Lasagneplatten
  • 450 g Schweinemett, frisches
  • Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Zwiebel, gewürfelt
  • 100 g Karotten, fein gewürfelt
  • 2 Dosen Pizzatomaten, 800 g
  • 3 Knoblauchzehen, gehackt
  • 3 TL Thymian, getrockneter
  • 3 Stängel Basilikum, frisches, gehackt
  • 250 g Ricotta
  • 2 TL Fenchselsamen
  • 120 g Mozzarella, geriebener
  • Butter zum Einfetten der Förmchen
  • Maisgrieß zum Ausstreuen

Zubereitung

Olivenöl in einem Topf erhitzen und das Mett darin krümelig braten. Zwiebel-, Knoblauch- und Karottenwürfel, Fenchelsaat und Thymian dazugeben und kurz mit anrösten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Tomaten einrühren und die Soße 20 – 30 min einköcheln lassen.

Ricotta und Basilikum vermischen und mit Salz und Pfeffer würzen.

Lasagneplatten in kochendem Wasser 3 min vorgaren, dabei umrühren. In kaltem Wasser kurz abschrecken und auf einem Brett auslegen. Mit einem Messer quer halbieren.

Den Backofen auf 160 °C Umluft vorheizen. Das Muffin-Backblech buttern und mit Grieß dünn ausstreuen.

Je die Hälfte einer Lasagneplatte in eine Vertiefung drücken. Mit 1 EL Fleischsoße und 1 TL Ricotta-Mischung befüllen und ein zweites Lasagneblatt darauf drücken. Ebenfalls mit Soße und Ricotta-Mischung füllen. Alles mit Käse bestreuen und die Teigränder dünn mit Olivenöl einstreichen.

Im heißen Ofen in 20 – 25 Minuten goldbraun backen.

8 Lebensmittel, die du niemals aufwärmen solltest!

8 Lebensmittel, die du niemals aufwärmen solltest!

1. Geflügel Wärmt man kaltes Hühnchen aus dem Kühlschrank wieder auf, verändert sich die Eiweißstruktur in dem Lebensmittel. Als Folgen davon können Verdauungsstörungungen auftreten. Möchtest du es also lieber warm haben, unbedingt auf folgendes achten: Es muss komplett durch sein und nicht nur lauwarm – sondern vor Hitze […]

Rhabarber-Erdbeer-Smoothie

Rhabarber-Erdbeer-Smoothie

Zutaten 500 g Himbeer-Rhabarber 150 ml Holunderblütensirup 100 ml Orangensaft 300 g TK-Erdbeeren 200 ml Kokosmilch 2 El Limettensaft Zubereitung Rhabarber putzen, in ca. 1 cm breite Stücke schneiden. Mit Holunderblütensirup und Orangensaft aufkochen und zugedeckt bei mittlerer Hitze 10 Min. köcheln lassen. In eine […]

Paprika-Pasta mit Mozzarella

Paprika-Pasta mit Mozzarella

Zutaten

  • 1 Zwiebel
  • 2 Zehe Knoblauch
  • 3 Paprikaschoten (rot, gelb, Orange)
  • 500 g Pasta (kleine Spiralen)
  • Salz
  • 150 g Chorizo (in dünnen Scheiben)
  • 300 g Mozzarella
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 EL Paprikamark
  • 200 ml Brühe
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Prise Zucker
  • etwas Basilikum (oder Petersilie)

Zubereitung

  1. Zwiebel und Knoblauch abziehen, beides fein würfeln bzw. hacken. Paprika halbieren, entkernen, waschen und klein würfeln. Nudeln nach Packungsangabe in reichlich Salzwasser garen. Chorizo-Scheiben evtl. halbieren. Mozzarella abtropfen lassen, evtl. würfeln.
  2. Öl in einem großen Topf erhitzen, Zwiebel und Knoblauch darin glasig dünsten. Paprika dazugeben und 3–4 Minuten dünsten. Paprikamark einrühren, mit Brühe ablöschen. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
  3. Nudeln abgießen, dabei etwas Kochwasser auffangen. Nudeln mit Paprika und Chorizo mischen, evtl. 4–5 EL Kochwasser unterrühren. Mozzarella locker unterheben. Pasta mit Kräuterblättchen bestreut servieren.
Kirschen-Dessert

Kirschen-Dessert

Zutaten 500 g Quark 140 g Zucker 2 PK Vanillezucker 50 g Sahne 10 Scheibe Zwieback 100 g Schokolade 100 g Mandeln 2 EL Zucker etwas Kirschsaft 2 Gl Sauerkirschen (Saft aufheben) 350 g Sahne 2 PK Vanillezucker 2 PK Sahnesteif Zubereitung Quark, Zucker, Vanillinzucker […]

7 Gründe, warum Avocados gesund sind

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Avocados verschönern das Hautbild, sind gut fürs Herz und die Leber, fördern die Verdauung und verbessern die Nährstoffaufnahme. Avocados sind eine gute Quelle für einfach ungesättigte Fettsäuren, verfügen über einen niedrigen Zuckergehalt und sind sehr ballaststoffreich. Sie liefern viel Eisen und verschiedene essenzielle Vitamine und […]

Erfrischende Maracuja-Orangen-Limonade

Erfrischende Maracuja-Orangen-Limonade

Zutaten

  • 6 Btl. Tee (Blutorange)
  • 1 l Wasser
  • 60 g Kandiszucker (weiß)
  • 500 ml Mango-Maracuja-Nektar
  • 400 ml Mineralwasser
  • 2 Limetten (davon der Saft)

Zubereitung

  1. Früchtetee mit sprudelnd kochendem Wasser übergießen, Kandis hineingeben und 8 Minuten ziehen lassen. Teebeutel entfernen und Tee kalt stellen.
  2. Mango-Maracuja-Nektar und Mineralwasser zugeben und mischen. Limetten auspressen und den Saft unterrühren. Limonade kalt stellen.
  3. Zum Servieren gestoßenes Eis in Gläser geben und mit der fertigen Limonade aufgießen.
  4. Tipp: Zum Garnieren einige Scheiben einer Limette auf den Glasrand stecken oder ins Glas hineingeben.
Blätterteigschnecken mit Pestofüllung aus Spinat, Bärlauch und Basilikum

Blätterteigschnecken mit Pestofüllung aus Spinat, Bärlauch und Basilikum

Zutaten für 20 Portionen 20 g Sonnenblumenkerne 1 Hand voll Bärlauch 1 Hand voll Babyspinat 1 Hand voll Basilikum ca. 50 ml Olivenöl Salz Pfeffer, aus der Mühle 1 Spritzer Zitronensaft 2 EL geriebener Parmesan 1 Rolle Blätterteig, ca. 275 g 1 Eigelb Zubereitung Die […]


Wissenswertes

Brauchen wir Milch von der Kuh?

Brauchen wir Milch von der Kuh?

Wer hat nicht diese romantische Alm Vorstellung? Eine saftige Wiese, Berge, frische Milch direkt von der Kuh. Das ist gesund und lecker. Diese Idylle gibt es jedoch nur noch selten bis gar nicht. Der Milchkonsum wird durch teilweise nicht artgerechte Massentierhaltung befriedigt.

Viele Ernährungsexperten empfehlen daher, statt Kuhmilch pflanzliche Alternativen zu konsumieren.

Lange  Zeit ist die Wissenschaft davon ausgegangen, dass Milch durch ihren hohen Kalziumgehalt gegen Osteoporose hilft. Jedoch wurde diese Annahme mittlerweile widerlegt. Bestätigt wurde hingegen, dass Kuhmlich Stoffe entälft, welche das Krebsrisiko steigern.

Osteoperose Risiko

Für einen Zeitraum von 12 Jahren wurden Frauen hinsichtlich des Effektes von Milch auf Ihre Knochen getestet. Ergebnis war, dass die Testpersonen nicht widerstandsfähiger wurden, sondern sogar das Bruchrisiko stieg. Die natürliche Kalziumbilanz des Körpers entscheidet nämlich darüber, wie viel Kalzium der Körper wieder ausscheidet. Die Ausscheidung steigt durch einen hohen Konsum tierischer Lebensmittel.

Eine Ursache dafür sind die schwefelhaltigen Aminosäuren, welche in tierischen Proteinen vorkommen. Proteinreiche Lebensmittel wie Milch, Milchprodukte, Fleisch und Fisch enthalten große Mengen Phosphat. Dadurch wird der Körper mit sehr viel Säure belastet.

Pflanzliche Nahrung zur Deckung des Kalziumbedarfs

Der Kalziumbedarf des Körper muss nicht mit tierischer Milch gedeckt werden. Mit Gemüsesorten wie Spinat oder Grünkohl kann der Bedarf teilweise gedeckt werden. Bei Erwachsenen liegt der Tagesbedarf bei etwa 1.000 mg Kalzium. Mit Kalzium angereicherte Pflanzenmilch trägt ebenso zur Deckung des Bedarfes bei. Diese Milchersatzprodukte enthalten außerdem Vitamin B12, sowie Vitamin D. Diese Vitamine fördern die Aufnahme von Kalzium.

Laktoseintoleranz

Man hört immer mehr über Laktoseintoleranz und laktosefreie Lebensmittel. Mittlerweile leiden 75 % der Weltbevölkerung an Laktoseintoleranz. Auf Deutschland heruntergerechnet sind dies 15 % der Bevölkerung. Somit wird deutlich, dass bei einer so hohen Anzahl an laktoseintoleranten Personen, der Verzehr von tierischen Milchprodukten nicht zu einer gesunden Ernährung beitragen kann.

Pflanzliche Alternativen

Fraglich ist, warum Kuhmilch weiterhin einen guten Ruf hat? Die Erklärung ist einfach. Bezogen auf den Wirtschaftsfaktor, ist Milch immer noch ein wichtiges Produkt. Milch- und Milchprodukte werden mit extrem hohen Subventionen unterstützt . Pflanzliche Produkte, also auch Milchersatzprodukte erhalten hingegen keine Subventionen. Weiterhin werden tierische und pflanzliche Milch unterschiedlich besteuert. Tierische Milch wie Kuhmilch zählt zu den Grundnahrungsmitteln und wird somit mit 7% besteuert. Soja- oder Hafermilch zählen zu den Genussmitteln und werden deshalb mit 19% besteuert.

Der Begriff „Milch“

Ein großer Nachteil für pflanzliche Alternativen ist die Namensgebung. Diese dürfen nur als „Drink“ und nicht als „Milch“ ausgeschrieben werden. Das einzige alternative Lebensmittel, welches als „Milch“ deklariert werden darf, ist Kokosmilch.

Sojaprodukte

Sojamilch ist eine weitere Alternative zur tierischen Milch. Ein Vorteil von Sojamilch ist unter anderem die umweltschonende Herstellung. So wird für die Verarbeitung von Sojamilch, um die Hälfte weniger Wasser benötigt, als für die Herstellung von Kuhmilch. Des Weiteren entsteht fünfmal weniger CO2 als bei Kuhmilch.  Bei der Herstellung von einem Liter Sojamilch entsteht außerdem fünfmal weniger CO2 als bei Kuhmilch.

Tierleid

Damit eine Kuh überhaupt Milch produziert, muss sie natürlich ein Kälbchen auf die Welt bringen. Dazu wird jede Milchkuh jedes Jahr künstlich besamt. Direkt nach der Geburt werden die Kälber von ihren Müttern getrennt, da die Milch dem menschlichen Komsum vorbehalten werden soll.

Die männlichen Kälber wandern in die Kälbermast. Weibliche Kälber werden als Milchkühe eingesetzt. 4 Millionen Kälber werden jährlich in Deutschland geboren und etwa 1,2 Millionen geschlachtet, weil die Milchleistung nachlässt.

Ersatzprodukte

Auf dem deutschen Markt hat sich im Laufe der Jahre viel getan. Sojamilch und andere pflanzliche Produkte gibt es mittlerweile nicht nur in Reformhäusern, sondern auch in normalen Supermärkten. Pflanzliche Alternativen zu Quark, Butter, Joghurt oder Käse finden sich mehr und mehr in den Regalen gut sortierter Supermärkte. Wie bereits erwähnt werden diese Produkte jedoch nicht durch Subventionen unterstützt

Da diese Produkte jedoch höher besteuert werden und keine Subventionen erhalten, liegen sie preislich etwas höher als die tierischen Produkte. Im Hinblick auf Gesundheit, Tiere und Umwelt sollten die Prioritäten genau überdacht werden.